Video Killed the Radio Star – Wie viel Transparenz der AI Act bei KI-Inhalten verlangt
Shownotes
In dieser Folge
- Marlene Schreiber, Partnerin im Team IT und Head of AI bei HÄRTING
- Martin Schirmbacher, Partner im Team IT
- Carl Nowak, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Team Litigation
Themen
- Konzept und Inhalte des AI-Officer-Kurses: KI-Kompetenz zwischen Technik, Recht und Change Management
- Warum KI-Recht mehr ist als der AI Act: Urheberrecht, Datenschutz, Arbeits- und Betriebsverfassungsrecht, Vertragsrecht, Haftung und Governance
- KI-Governance in der Praxis: Prozesse für das Onboarding von KI-Tools und die Frage, welche Daten in KI-Systeme eingegeben werden dürfen
- Risikoklassen des AI Act und typische Hochrisiko-Fälle in Recruiting, Bildung und kritischer Infrastruktur
- Wie man durch Gestaltung des Systems aus dem Hochrisikobereich herauskommen kann
- Die Verschiebung durch den digitalen Omnibus
- Transparenzpflichten: was Anbieter und was Betreiber trifft, wann KI-Texte gekennzeichnet werden müssen und warum die menschliche Prüfung dokumentiert werden sollte
- Deepfakes: KI-Stimmen in der Radiowerbung, KI-generierte Models im E-Commerce und die Frage, ob eine „wirkliche Person“ abgebildet sein muss
Rechtsgrundlagen
- Verordnung (EU) 2024/1689 (KI-Verordnung / AI Act), insbesondere Art. 3 Nr. 60 (Deepfake), Art. 4 (KI-Kompetenz), Art. 5 (verbotene Praktiken), Art. 6 mit Anhang I und III (Hochrisiko-KI) sowie Art. 50 (Transparenzpflichten)
- Leitlinien der EU-Kommission zu den Transparenzpflichten nach Art. 50 KI-VO
- Beitrag von Marlene Schreiber: Transparenzpflichten in der KI-Verordnung (Art. 50): KI-Inhalte richtig kennzeichnen – was Unternehmen jetzt wissen müssen
AI-Officer-Kurs
Die nächsten Termine finden im November und Dezember in Hamburg und digital statt, 2027 geht es mit Berlin, Hamburg und digital weiter. Infos und Anmeldung: https://www.blackboat.com/academy/ai-officer
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